Der Smartphone-Markt boomt wie nie zuvor und bietet reihenweise jungen, talentierten Unternehmern und Programmierern die Möglichkeit, auf attraktive Weise Geld zu verdienen. Smartphone-Apps sind meist nicht schwer zu programmieren und man muss sich lediglich etwas zusätzliches Wissen anlesen, schon kann es losgehen. Auf Geldhase.de findet man zudem noch weitere Anregungungen und Tipps zum Thema Geldverdienen mit Smartphones. Um effektiv mit dieser Verdienstmöglichkeit Geld zu verdienen oder sich vielleicht sogar ein Haupteinkommen damit aufzubauen, sollte man die Chancen jedoch von Anfang an voll ausschöpfen.
Der Verdienst kann in diesem Bereich nur sehr schwer betitelt werden. Am besten sieht man sich zunächst die Konditionen des Betriebssystems an, für das man programmieren möchte. Die Preise, für die die App verkauft wird, sind natürlich nicht der Nettoverdienst des Entwicklers. Er erhält einen gewissen Anteil ausgezahlt, kann dafür aber selbst entscheiden, wie viel Geld er für sein Produkt nehmen möchte. Außerdem muss er Zeit in die Erstprogrammierung sowie in die Erhaltung der App investieren, also in Updates. Wenn er nicht selbst designen kann, wird er auch einen Grafikdesigner brauchen. Der Verdienst hängt natürlich auch davon ab, wie viele Apps man verkauft. Bleibt es bei einer, kann man eher mit einem netten Taschengeld rechnen. Sind es hingegen viele, die auch tatsächlich erfolgreich werden, sieht der Verdienst schon besser aus und man könnte mit etwas Glück sogar davon leben – doch bis dahin ist es ein weiter Weg.
Der zeitliche Aufwand
Wenn man das Betriebssystem bereits gut kennt, für das man programmieren möchte, wird man nur wenig Arbeit haben und kann sofort mit der Softwareprojekt sitzen wird – für den Anfang sollte all das aber nicht notwendig sein. Eine einfache App kann man je nach Betriebssystem in sehr kurzer Zeit programmieren und wird damit wenig Aufwand haben. Lediglich das Design der Grafiken kann etwas aufwendiger werden und man hält sich damit etwas auf, wenn man dies selbst übernehmen möchte oder muss. Anspruchsvollere Apps hingegen erfordern durchaus etwas mehr Zeit und Aufwand. Außerdem muss man die Anwendungen danach auch pflegen, neue Inhalte einpflegen und Bugs beheben, wenn welche auftreten. Die meisten Apps werden mindestens einmal erweitert, da den Entwicklern Neuerungen eingefallen sind, die den kommerziellen Erfolg steigern könnten. Auch das erfordert Zeit, die man sich beispielsweise nach Feierabend nehmen müsste, und je nachdem, um welche Art von Update es sich handelt, kann das sehr aufwendig werden – aber es lohnt sich langfristig.
Die Anbieter – wo verkaufen?
Wer mit Apps fürs Smartphone Geld verdienen will, muss sich zunächst für ein Betriebssystem entscheiden, für das er programmieren möchte. Man kann eine gut laufende App natürlich überall und für jedes Smartphone anbieten, wenn man sich sicher ist, dass sich der Aufwand lohnt. Die Programmiersprachen unterscheiden sich nicht grundlegend voneinander und man kann die ursprünglichen Quellcodes durchaus nachträglich anpassen und aufs andere Betriebssystem anwenden. Die Verkaufsstellen für Smartphone-Apps sind in der Regel jedoch die Stores der Betriebssysteme, beispielsweise der in iTunes integrierte App Store von Apple. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit, die Nutzer von Smartphones anzusprechen, die ihre Geräte jailbreaken lassen haben. Für diese Smartphones gibt es ebenfalls Stores, in denen Apps angeboten werden, die vom Hersteller selbst nicht zugelassen wären – gerade dafür lohnt sich für manche Anwender der Jailbreak, der ebenfalls nicht erwünscht ist. Man kann in diesen Stores in der Regel mehr technisch realisieren und darf ganz andere Ideen als im offiziellen Store realisieren. Außerdem sind die Verdienstmöglichkeiten bei vielen alternativen Stores besser und der Entwickler bekommt mehr von seinem Geld, als wenn er im offiziellen Store verkauft – er erreicht damit lediglich nicht mehr alle potenziellen Kunden.