Die Zeiten in denen früher auschließlich Webmaster Geld mit Frivolitäten verdient haben sind scheinbar vorbei. Kein Wunder, denn die Branche mußte sich etwas Neues überlegen um der Masse von gratis Angeboten entgegen wirken zu können. Dank Youtube Ablegern, die sich auf nackte Tatsachen spezialisiert haben, ist es für den User nicht sonderlich schwierig völlig kosten- und anmeldefrei in den Genuß von Hundertausenden von Videos zu gelangen.
Frei nach dem Motto “Mach mit, machs nach, machs besser” sprießen immer mehr sogenannte private Amateur Video Portale aus dem Boden. Das Geschäftsmodell dieser Portale ist ganz im Sinne von Web 2.0. Das Stichwort lautet “User Generated Content” – sprich Mitglieder dieser Communities laden ihre mehr oder weniger guten Homevideos hoch und verdienen an jedem Video download. Den Preis für ihre Videos und Bilder dafür bestimmen Sie in der Regel selber. Mitglieder, die sich die Filme downloaden möchten, wird dann der jeweilige Betrag von ihrem Coins Konto abgezogen. Coins werden vorher gegen Euros eingetauscht und gelten als interne Währung.
Betrachtet man sich die Mitgliederzahlen dieser Communities stellt man fest, daß das Konzept aufgeht. Scheinbar liegt es an der Übersättigung des Marktes von professionellen Filmchen. Reality ist angesagt. Die Chance die eigene Nachbarin oder Kollegen dort anzutreffen ist nicht mehr schwindend gering. Gerade die Echtheit der Mitwirkenden macht diese Angebote wahrscheinlich so reizvoll.
Das Bemerkenswerte ist, daß nicht nur ein ein großes Interesse auf Seite der Konsumenten besteht an diesem System mitzuwirken. Der Erfolg dieser Portale ist genauso der anderen Seite, den privaten Hobbyfilmern zuzuschreiben. In diesen wirtschaftlich harten Zeiten, kommt diese “Heimarbeit”, bei denen man nicht unbedingt ein Studium benötigt wird, sicher gerade recht. Und warscheinlich betrachten es die Frauen oder Paare nicht unbedingt als Arbeit diese Video Clips zu produzieren.
Aber nicht nur mit digitalen Gütern wie Fotos und Videos wird in diesem C2C Model Geld verdient. Beipielsweise hat die Vorliebe getragenen Slips von fremden Frauen zu kaufen bzw. zu verkaufen hat ihren Ursprung in Japan und wer nun etwas Reality schnuppern möchte, denen wird auf speziellen Wäscheportalen weitergeholfen. Hier bieten Frauen, neben etwas Gesellschaft im Chat auch ihre getragene Unterwäsche zum an. Dieser spezielle Markt ist etwas kleiner, aber sicherlich nicht minder lukrativ. (Dieses Mädel hier scheint wohl ganz zufrieden mit “Crazyslip.net” zu sein).
Addiert man die Mitgliederzahlen der einzelnen Portale, so kommt man schnell in den Millionenbereich. Man könnte meinen eine neue sexuelle Revolution sei ausgebrochen. Oder war diese Art von Freizügigkeit schon immer vorhanden, nur das Medium hat gefehlt? Ist der Grund vielleicht doch die allgemeine Armut einer bestimmten Bevölkerungsschicht, die Paare, Männer und Frauen förmlich zwingt auf diese Weise Geld zu verdienen?
Aber es gibt neben den Networks und Portalen noch die klassischen Anzeigenmärkte. Besonders stark besucht sind dabei Anzeigenmärkte aus dem Bereich Sklave und Domina Kontakte (absolut skuriles KW “Geldsklave sucht“) wie beispielsweise BDSM Kleinanzeigen.
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Tja…wohin sowas führen kann. Diese arme Sau hier ist richtig in der Zwickmühle! Rofl! Süchtig nach getragene Slips