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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 12:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internet dient nicht nur als Informationsplattform, sondern gleichzeitig auch als weltweit größter Marktplatz. Ganz gleich, ob als Nachrichtenportal, zum Austausch von Kommunikationen, oder als Recherche-Tool für den Beruf oder das Studium. Im World Wide Web finden wir alle Informationen, welche uns täglich als relevant erscheinen und in Erfahrung gebracht werden wollen. Auf der weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet dient nicht nur als Informationsplattform, sondern gleichzeitig auch als weltweit größter Marktplatz. Ganz gleich, ob als Nachrichtenportal, zum Austausch von Kommunikationen, oder als Recherche-Tool für den Beruf oder das Studium. Im World Wide Web finden wir alle Informationen, welche uns täglich als relevant erscheinen und in Erfahrung gebracht werden wollen. Auf der weltweit größten Handels- und Werbeplattform, spielt der Gewinn jedoch immer mehr eine Rolle, weshalb Auktionshäuser und Onlineshops eine regelrechten Boom ausgelöst haben. Vermutlich gibt es nichts, was im Internet nicht gekauft, ersteigert, oder getauscht werden kann. Dementsprechend viele Möglichkeiten gibt es auch, persönliche und / oder kommerzielle Waren anzubieten. Gerade im erotischen Bereich, bietet das Netz jede Menge Potenzial, Gewinne zu erzielen und somit auch den einen oder anderen Euro nebenbei zu verdienen. Unzählige Webseiten laden dazu ein, in der Erotikbranche Geld zu verdienen. Am bekanntesten dürften dabei die kommerziellen Webcam-Seiten sein. Das Prinzip ist ebenso einfach, wie effektiv. Als Webcam Girl musst Du nämlich nichts weiter tun, als mit anderen Usern zu chatten und Dich dabei vor der Cam zu präsentieren. Ähnliche Plattformen ermöglichen auch den Verkauf Deiner Bilder oder Deiner selbst gedrehten Videos. Kombiniert werden diese Möglichkeiten meistens mit einer geschalteten Flirt-Hotline, mit der Du ebenfalls Geld verdienen kannst. Die Anforderungen sind dabei nicht sehr hoch, denn Du musst lediglich chatten, telefonieren und eine Show vor der Cam abliefern. Wem das jedoch zu aufwendig ist, der dürfte sich wohl für die Handelsoption von persönlichen und vor allem benutzten Artikeln interessieren.</p>
<p>Immer mehr Erotikfans sind bereit, bares Geld für Deine persönlichen Erotikartikel zu bezahlen. Besonders beliebt sind getragene Tangas, benutztes Erotikspielzeug oder aber auch Nylon-Strumpfhosen. Die Ambitionen der potenziellen Käufer, können dabei unterschiedlicher Natur sein. Wofür auch immer die getragenen Nylons beim Käufer dienlich sein sollen, in einem sind sich jedoch alle Interessenten einig: gut duften soll die Strumpfhose. Eine ungetragene Strumpfhose kann sich schließlich jeder selbst im Handel besorgen. Der Reiz besteht für die Käufer darin, Deine persönliche Duftnote zu genießen. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf die Intensität Deiner getragenen Strumpfhose gelegt. Viele Käufer wünschen sich deshalb eine über mehrere Tage getragene Nylon-Strumpfhose, welche unter Umständen auch ruhig mit Deinen Körperflüssigkeiten veredelt sein darf.</p>
<p>Es gibt einige Handelsplattformen, wie z.B <a title="crazyslip.com" href="http://crazyslip.com">crazyslip.com</a> oder <a title="gesext.de" href="http://gesext.de">gesext.de</a> . Die meisten dieser Handelsplattformen, basieren auf Auktionen. Das bedeutet, Du bietest Deine getragene Strumpfhose an und die potenziellen Interessenten bieten dann auf Deine Artikel. Auf diese Weise ist immer sicher gestellt, dass Du Deinen Umsatz selbst steigern kannst. Dieses Ziel erreichst Du, indem Du die große Konkurrenz ganz einfach hinter Dir lässt. Dazu musst Du lediglich ein bisschen kreativ sein und in Deiner Auktion davon überzeugen, dass ausgerechnet DEINE Strumpfhose die beste ist. Um das Interesse möglichst vieler Kunden zu erreichen, solltest Du deshalb einen ausführlichen und vor allem im Detail erotischen Text verfassen, aus welchem hervorgeht, wie sinnlich Deine angebotene Strumpfhose duftet und was es für ein Genuss für den Käufer sein wird, diese zum Ausleben der eigenen Fantasie zu nutzen. Am besten bietest Du neben der Strumpfhose noch ein paar Fotos oder ein selbst gedrehtes Video an. Auf diesem Video könnte zum Beispiel zu sehen sein, wie Du die Strumpfhose trägst und beispielsweise mit Natursekt veredelst. Aber auch ein paar schönes Fotos in erotischen Posen, steigern letztendlich Deinen Umsatz und verführen Deine Käufer, sich förmlich nach Deiner getragenen Nylon zu verzehren</p>
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		<title>Boote verkaufen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Boot verkaufen möchte, klebte früher im Heimathafen eine Beschreibung mit relevanten Daten und Fotos an eine dafür vorgesehene Wand. Im Idealfall wollte dann ein Kamerad aus dem eigenen Segelverein das Boot nach einer Weile erwerben. Der Vorteil dieser Vorgehensweise lag darin, dass der Interessent sich das Boot gleich anschauen und gegebenenfalls sogar eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein <a title="Boot verkaufen" href="http://boote.de">Boot verkaufen</a> möchte, klebte früher im Heimathafen eine Beschreibung mit relevanten Daten und Fotos an eine dafür vorgesehene Wand. Im Idealfall wollte dann ein Kamerad aus dem eigenen Segelverein das Boot nach einer Weile erwerben. Der Vorteil dieser Vorgehensweise lag darin, dass der Interessent sich das Boot gleich anschauen und gegebenenfalls sogar eine Probefahrt absprechen konnte. Um schneller an potentielle Kunden zu kommen, setzte man zusätzlich eine Anzeige in die Wochen- oder Tageszeitung bzw. bei wertvollen oder selten angebotenen Schiffen ins Yachtmagazin. Das erweiterte den Kundenkreis oft beträchtlich. In vielen Fällen kosten solche Anzeigen aber eine schöne Stange Geld. Angesichts des Wertes, den ein Boot darstellt, ist das aber meist zu verschmerzen. Manche Verkäufer stellten das Schiff auf das Grundstück eines dafür spezialisierten Händlers. Der erwartete für den Verkauf aber eine nicht unbedeutende Provision. Sein Einsatz für den Verkauf des Schiffes war zwar gut, aber galt den anderen Schiffen in seinem Angebot ebenso. Daher war nicht sicher, ob man sein Schiff tatsächlich innerhalb der laufenden Saison an den Mann bringen konnte. Daher klebte so mancher am heimischen Liegeplatz noch ein Schild an seinen Mast und hoffte, vorbeigehende Spaziergänger würden den Kauf erwägen.</p>
<p>Die Vor- und Nachteile eines Online Bootsmarktes liegen auf der Hand. Erstens gibt es unzählige Möglichkeiten im Netz, um ein Boot zu annoncieren – und zweitens sind diese in der Regel kostenfrei. Man hat die Wahl, rein regionale Angebotsseiten zu frequentieren oder kann sich großer Versteigerungsportale bedienen. Es gibt überregionale Bootsmärkte und sogar internationale. Je nachdem, wo das eigene Boot liegt, kann man entscheiden, wo man es bewirbt. Die Zahl potentieller Kunden potenziert sich um ein Vielfaches. Das birgt aber auch die Gefahr von Tausenden von Anrufen oder Kontaktanfragen. Wie beim Gebrauchtwagenverkauf hat auch der Verkauf gebrauchter Boote gewisse Risiken. Die Wahrscheinlichkeit, sein Boot zeitnah loszuwerden, steigt – aber ob man anschließend auch an sein Geld kommt, ist manchmal fraglich. Man sollte sich also vor dem Einstellen seiner Anzeige sehr genau überlegen, wo man sein Boot einstellt und wie man mit seinen Daten umgeht. Außerdem sollten die Bezahlwege im Angebotstext abgeklärt werden. Viele Bootsverkäufer bevorzugen wegen der Unsicherheit im Netz lieber traditionelle Verkaufswege. Als Online-Bootsbörse kommen mehrere seriöse Bootsbörsen in Frage. Ihr Angebot ist nach wenigen Klicks im Netz und steht sofort potentiellen Interessenten aus aller Welt zur Verfügung. Einstellen kann man sein Boot zu jeder Tages- und Nachtzeit. Einen Redaktionsschluss gibt es nicht. Das alles kann man gemütlich von zu Hause aus erledigen und hat keinerlei Stress zu erwarten. Zunächst sollte man sich jedoch alle relevanten Daten des Bootes notieren und gegebenenfalls die Datenlage bei anderen Anbietern vergleichen. Vermeiden sollte man, Unwahrheiten oder Halbwahrheiten anzugeben, um die Fakten zu schönen. Dies kann im schlimmsten Falle zur Rückgabe des Bootes oder zum Platzen des Kaufvertrages führen. Je genauer ein Kunde weiß, was geboten ist, desto schneller ist sein Interesse mehr als oberflächlich. Ist das Schiff also reparaturbedürftig, sollte man den Schaden genau beschreiben und fotografieren. Der Kunde hat ein Recht darauf, ihn vorab zu kennen.</p>
<p>Online Bootsbörsen haben den Vorteil, dass sie nur Kunden anziehen, die auch tatsächlich ein Boot suchen. Man muss sein Inserat auch nicht mehrere Male kostenpflichtig einstellen, wie es bei Zeitungen und Magazinen der Fall ist. In der Regel bleibt die Annonce im Netz, bis das Boot verkauft ist. In anderen Fällen kann man den Zeitraum nach diversen Vorgaben selbst definieren. Erfahrungsgemäß kommen auch bei detaillierten Beschreibungen Anfragen nach weiteren Details. Man wird kaum angeben, wo das Boot derzeit liegt, um einen Diebstahl zu vermeiden. Erst bei erkennbarem Interesse verabredet man eine Besichtigung. Um das Innenleben des angebotenen Bootes zu demonstrieren, sollte man auch an Fotos davon denken. Wenig sinnvoll ist es, dabei persönliche Dinge im Bild herumliegen zu lassen. Das Bootsinnere sollte so aufgenommen werden, wie es übergeben wird. Letzten Endes können die Kunden aus dem ganzen Bundesgebiet oder nahen Ausland nicht erst jedes Detail durch eine Anreise überprüfen. Wer diese Reise tut, tut es, um den Kauf zu vollenden. Er möchte nur sehen, dass sein Eindruck aus dem Netzangebot auch stimmt. Eine wichtige Frage bei allen Angeboten ist immer wieder der Preis. Im Netz kann man sich vor der Preisfestlegung über die Preise der Konkurrenz schlau machen und zu seinem eigenen Preis kommen. <a title="Boote verkaufen" href="http://boote.de/">Boote verkaufen </a>mit Bedacht! Die Kunden mögen es, wenn es eine gewisse Handelsspanne gibt. Daher sollte der verlangte Preis eine Verhandlungsbasis darstellen. In uns allen steckt der notorische Schnäppchenjäger, der sich wie ein Schneekönig freut, wenn er etwas besonders günstig erworben zu haben glaubt. Der Preis sollte fair sein. Zu niedrig angesetzte Preise lassen daran zweifeln, dass das Boot auch tatsächlich etwas taugt. Es kommt vielmehr so rüber, als wolle man es dringlich loswerden. Ein Boot als Notverkauf zu deklarieren, öffnet der Verhandlung des Preises Tür und Tor. Das Gegenüber erkennt unschwer, dass man dringend Geld braucht. Ebenso ist ein zu hoch angesetzter Preis ein Signal an den Kunden. Dafür muss er dann schon eine Extraausstattung oder andere Vorteile bekommen, die den Preis rechtfertigen. Mit einem unverhandelbaren Festpreis kommt man meistens nicht weit.</p>
<p>Ein größeres Problem ist nach dem Verkauf des Bootes, dieses an den Mann, sprich in seinen Wohnort oder zum geplanten Liegeplatz zu bringen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Käufer am anderen Ende der Bundesrepublik wohnt, ist bei Internetangeboten groß. Dafür hat der Kunde aber eine größere Auswahl ähnlicher Modelle. Ob er das verkaufte Boot selbst überführen möchte oder ob Sie Ihren Transport-Trailer mit verkaufen, sollte im Anzeigentext klar gesagt werden. Heutzutage ist es auch möglich, per Zeitungsanzeige eine Privatperson zu suchen, die mit Bootsüberführungen von A nach B Erfahrung hat. Diese Person allerdings muss der Kunde in der Regel bezahlen. Der eine kann gut mit dem Trailer umgehen, der andere überführt ein Boot lieber per Wasserweg. Thematisiert werden muss dies auf jeden Fall – sonst hat man am Ende ein verkauftes Boot, das nicht zeitnah an den Kunden kommt. Letzten Endes ist es Käufersache, wie er das erworbene Boot in seinen Hafen bekommt. Ihr Anliegen ist es, das Boot korrekt zu übergeben und den Kauf zu beidseitiger Zufriedenheit abzuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geld verdienen mit Smartphone / Apps</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Smartphone-Markt boomt wie nie zuvor und bietet reihenweise jungen, talentierten Unternehmern und Programmierern die Möglichkeit, auf attraktive Weise Geld zu verdienen. Smartphone-Apps sind meist nicht schwer zu programmieren und man muss sich lediglich etwas zusätzliches Wissen anlesen, schon kann es losgehen. Auf Geldhase.de findet man zudem noch weitere Anregungungen und Tipps zum Thema Geldverdienen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Smartphone-Markt boomt wie nie zuvor und bietet reihenweise jungen, talentierten Unternehmern und Programmierern die Möglichkeit, auf attraktive Weise Geld zu verdienen. Smartphone-Apps sind meist nicht schwer zu programmieren und man muss sich lediglich etwas zusätzliches Wissen anlesen, schon kann es losgehen. Auf Geldhase.de findet man zudem noch weitere Anregungungen und Tipps zum Thema <a title="geld verdienen" href="http://geldhase.de">Geldverdienen</a> mit Smartphones. Um effektiv mit dieser Verdienstmöglichkeit Geld zu verdienen oder sich vielleicht sogar ein Haupteinkommen damit aufzubauen, sollte man die Chancen jedoch von Anfang an voll ausschöpfen.</p>
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Wie sieht der Verdienst aus, wieviel Geld kann man verdienen?<br />
Der Verdienst kann in diesem Bereich nur sehr schwer betitelt werden. Am besten sieht man sich zunächst die Konditionen des Betriebssystems an, für das man programmieren möchte. Die Preise, für die die App verkauft wird, sind natürlich nicht der Nettoverdienst des Entwicklers. Er erhält einen gewissen Anteil ausgezahlt, kann dafür aber selbst entscheiden, wie viel Geld er für sein Produkt nehmen möchte. Außerdem muss er Zeit in die Erstprogrammierung sowie in die Erhaltung der App investieren, also in Updates. Wenn er nicht selbst designen kann, wird er auch einen Grafikdesigner brauchen. Der Verdienst hängt natürlich auch davon ab, wie viele Apps man verkauft. Bleibt es bei einer, kann man eher mit einem netten Taschengeld rechnen. Sind es hingegen viele, die auch tatsächlich erfolgreich werden, sieht der Verdienst schon besser aus und man könnte mit etwas Glück sogar davon leben &#8211; doch bis dahin ist es ein weiter Weg.</p>
<p>Der zeitliche Aufwand<br />
Wenn man das Betriebssystem bereits gut kennt, für das man programmieren möchte, wird man nur wenig Arbeit haben und kann sofort mit der Softwareprojekt sitzen wird &#8211; für den Anfang sollte all das aber nicht notwendig sein. Eine einfache App kann man je nach Betriebssystem in sehr kurzer Zeit programmieren und wird damit wenig Aufwand haben. Lediglich das Design der Grafiken kann etwas aufwendiger werden und man hält sich damit etwas auf, wenn man dies selbst übernehmen möchte oder muss. Anspruchsvollere Apps hingegen erfordern durchaus etwas mehr Zeit und Aufwand. Außerdem muss man die Anwendungen danach auch pflegen, neue Inhalte einpflegen und Bugs beheben, wenn welche auftreten. Die meisten Apps werden mindestens einmal erweitert, da den Entwicklern Neuerungen eingefallen sind, die den kommerziellen Erfolg steigern könnten. Auch das erfordert Zeit, die man sich beispielsweise nach Feierabend nehmen müsste, und je nachdem, um welche Art von Update es sich handelt, kann das sehr aufwendig werden &#8211; aber es lohnt sich langfristig.</p>
<p>Die Anbieter &#8211; wo verkaufen?<br />
Wer mit Apps fürs Smartphone Geld verdienen will, muss sich zunächst für ein Betriebssystem entscheiden, für das er programmieren möchte. Man kann eine gut laufende App natürlich überall und für jedes Smartphone anbieten, wenn man sich sicher ist, dass sich der Aufwand lohnt. Die Programmiersprachen unterscheiden sich nicht grundlegend voneinander und man kann die ursprünglichen Quellcodes durchaus nachträglich anpassen und aufs andere Betriebssystem anwenden. Die Verkaufsstellen für Smartphone-Apps sind in der Regel jedoch die Stores der Betriebssysteme, beispielsweise der in iTunes integrierte App Store von Apple. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit, die Nutzer von Smartphones anzusprechen, die ihre Geräte jailbreaken lassen haben. Für diese Smartphones gibt es ebenfalls Stores, in denen Apps angeboten werden, die vom Hersteller selbst nicht zugelassen wären &#8211; gerade dafür lohnt sich für manche Anwender der Jailbreak, der ebenfalls nicht erwünscht ist. Man kann in diesen Stores in der Regel mehr technisch realisieren und darf ganz andere Ideen als im offiziellen Store realisieren. Außerdem sind die Verdienstmöglichkeiten bei vielen alternativen Stores besser und der Entwickler bekommt mehr von seinem Geld, als wenn er im offiziellen Store verkauft &#8211; er erreicht damit lediglich nicht mehr alle potenziellen Kunden.</p></div>
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		<title>Google.de ist offline&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 00:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[status]]></category>

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		<description><![CDATA[Google.de ist offline&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google.de ist offline&#8230;</p>
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		<title>Musikinstrumente Themenportal mit WordPress</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 10:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ja schon recht lang her als WordPress ausschliesslich als Blog Software genutzt wurde. Schon kurz nach der Veröffentlichung merkten Webmaster, dass WordPress nicht nur eine gute Blog Software sondern auch ein tolles Content Management System sein kann und nutzten es nicht mehr nur zum bloggen sondern auch für Web Projekte. Ein Beispiel für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja schon recht lang her als WordPress ausschliesslich als Blog Software genutzt wurde. Schon kurz nach der Veröffentlichung merkten Webmaster, dass WordPress nicht nur eine gute Blog Software sondern auch ein tolles Content Management System sein kann und nutzten es nicht mehr nur zum bloggen sondern auch für Web Projekte. Ein Beispiel für ein solches Web Projekt findet man auf dieser Seite: Das Musikprojekt basiert auf WordPress mit einem CMS Theme, dass kategorisch News und Blog Inhalte aber auch statische Inhalte verbindet. Dieser Musik Blog im eigenlichen Sinne nutzt das Theme um einen Musikinstrumente Ratgeber zu realisieren. Auf der Hauptseite sieht der Besucher die Haupt Instrumente Kategorien wie zum Beispiel Schlagzeug, Gitarre, E-Bass und Pianos die als Bildkategorien angelegt wurden.</p>
<p>Das ganze sieht dann so aus:</p>
<div id="attachment_327" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.e-gitarre.at/"><img class="size-full wp-image-327" title="Gitarre" src="http://develnet.org/wp-content/uploads/2011/01/gitarre-portal.jpg" alt="Gitarre Portal" width="200" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Gitarre Portal</p></div>
<p>Mit WordPress selbst lassen sich also relativ unproblematisch und schnell CMS Lösungen finden. Die Vielzahl an Themes die es gibt, die auch auf Content Management zugeschnitten sind machen diese Software zu einer guten Wahl vor allem auch für angehende Webmaster. Es gibt eine riesige hilfreiche Community und natürlich viele tolle Plugins. WordPress eignet sich aber eben auch einfach als Blog Software wie z.B. bei diesem Digitalpiano Blog. Hier hat man eher ein klassisches Musik Blog Design wo aktuelle Inhalte und nicht nur statische im Vordergrund stehen. Ansehen kann man sich das ganze ja mal hier:</p>
<div id="attachment_328" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.digitalpianos24.de/"><img class="size-full wp-image-328" title="digitalpiano" src="http://develnet.org/wp-content/uploads/2011/01/digitalpiano.png" alt="Digitalpiano Ratgeber" width="200" height="152" /></a><p class="wp-caption-text">Digitalpianos</p></div>
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		<title>Einfaches Forum Script</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 08:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für ein Projekt habe ich mich auf die Suche nach einem Forum Script gemacht. Was mir an PHPBB oder VBulletin nicht so gefällt sind seine übermässige Funktionsvielfalt. Oftmals wirkt das gerad auf Internetneulinge sehr erschlagend. Ich bin dann auf bbpress gestossen. Ein schlankes Forenscript, welches auch hervorragend in WordPress Blogs intergriert werden kann. Genau das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein Projekt habe ich mich auf die Suche nach einem Forum Script gemacht. Was mir an PHPBB oder VBulletin nicht so gefällt sind seine übermässige Funktionsvielfalt. Oftmals wirkt das gerad auf Internetneulinge sehr erschlagend. Ich bin dann auf bbpress gestossen. Ein schlankes Forenscript, welches auch hervorragend in WordPress Blogs intergriert werden kann. Genau das richtige für mein <a href="http://haarausfall-forum.com" target="_blank">Haarausfall Forum</a>. Die Installation ist wirklich einfach und deutsche Languagefiles stehen auch zur Verfügung.</p>
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		<title>Facebook Clone</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Dec 2010 14:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Facebook Clone]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heutzutage ein Facebook Clone realisieren möchte benötigt nicht sehr viel Aufwand und auch keine Programmierkenntnisse. Neben einigen kostenpflichtigen Scripts gibt es auch Opensource Lösungen die der Sache sehr nahe kommen. Hier findet man eine nette Liste zu diesen Scripts. Die Frage ist nur: Kommt man gegen die Platzhirsche überhaupt noch an. Welchen Vorteil bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heutzutage ein Facebook Clone realisieren möchte benötigt nicht sehr viel Aufwand und auch keine Programmierkenntnisse. Neben einigen kostenpflichtigen Scripts gibt es auch Opensource Lösungen die der Sache sehr nahe kommen. Hier findet man <a href="http://www.vivalogo.com/vl-resources/open-source-social-networking-software.htm" target="_self">eine nette Liste</a> zu diesen Scripts. Die Frage ist nur: Kommt man gegen die Platzhirsche überhaupt noch an. Welchen Vorteil bietet man Usern, wenn er doch schon bei Facebook registriert ist? Die einzige Chance ist mal wieder eine Nische zu finden, die ein bestimmtest Clientel anspricht. Ein nettes Beispiel dazu ist beispielsweise Crazyslip &#8211; ein Web2.0 Netzwerk das in erster Linie dazu dient <a href="http://crazyslip.net" target="_blank">getrage Slips</a> zu verkaufen. Bei meinen Recherchen nach wirklich befüllten Netzwerken ist dies eines der einzigen das mer als ein paar hundert aktive Mitglieder hat. Jetzt heisst es eine Nische zu finden und es gleich zu tun. Man muss nicht unbedingt in den Erwachsenen Entertainment Bereich nutzen um eine Nische zu finden. Beispielsweise bietet auch der Reisebereichinteressante  Möglichkeiten für die Ideenfindung. Es gibt viele Länder und Städte die sich für eine Nische eignen. Ein tolles Script um soetwas zu realsieren ist beispielsweise &#8220;<a href="http://www.elgg.org/" target="_blank">ellg</a>&#8220;. Dieses Script hat eine große Entwicklergemeinde und man findet viele nützliche Plugins und Mods, sowie schöne Design Templates. Mit nur einer Stunde Aufwand und der richtigen Idee kann man sein Projekt schnell realisieren.</p>
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		<title>Pflanzliches Potenzmittel feat. Roberto Blanco</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 17:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was muss ich gerade entdecken, als ich einige nervende Popups weggeklickt habe? Roberto Blanco präsentiert ein pflanzliches Potenzmittel. Respekt an die Vermarkter. Einen besseren Pomi gibt es eigentlich nicht um Potenzpillen an den Mann zu bringen. Hoffentlich geht das ganz nicht nach hinten los. Heiner Lauterbach der sich ebenfalls pflanzliche Potenzmittel hergegeben hat, trug einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was muss ich gerade entdecken, als ich einige nervende Popups weggeklickt habe? Roberto Blanco präsentiert ein pflanzliches Potenzmittel. Respekt an die Vermarkter. Einen besseren Pomi gibt es eigentlich nicht um Potenzpillen an den Mann zu bringen. Hoffentlich geht das ganz nicht nach hinten los. Heiner Lauterbach der sich ebenfalls pflanzliche Potenzmittel hergegeben hat, trug einen Imageschaden davon, da die Wirksamkeit der Tabletten doch sehr umstritten waren.</p>
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		<title>Dating Software &#8211; PHP Script für Singlebörsen Projekte</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 04:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dating software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich beschäftige mich schon etwas länger mit PHP Scripts bzw. Software um eine Singlebörse zu realisieren. Ich kann eigentlich schon garnicht mehr zählen wieviele Scripte ich aus diesem Grund schon installiert habe. Verworfen hab ich diese meistens aus den folgenden Gründen: 1. Kein Sprachfile um die Singlebörse einfach übersetzen zu können 2. Hardgecodete Templates die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich beschäftige mich schon etwas länger mit PHP Scripts bzw. Software um eine Singlebörse zu realisieren. Ich kann eigentlich schon garnicht mehr zählen wieviele Scripte ich aus diesem Grund schon installiert habe. Verworfen hab ich diese meistens aus den folgenden Gründen:</p>
<p>1. Kein Sprachfile um die Singlebörse einfach übersetzen zu können<br />
2. Hardgecodete Templates die es unmöglich machen ein eigenes Design aufzusetzen<br />
3. Bugs in den Scripten<br />
4. Zu wenig oder sinnlose Features die kein Mensch braucht<br />
5. Keine vernünftige Paymentanbindung<br />
6. Miese und unübersichtliche Usability<br />
7. Sicherheitslücken<br />
8. und noch Dutzende weitere Gründe</p>
<p>Doch Heureka! Ich bin endlich fündig geworden und habe eine Dating Software gefunden, die mich wirklich begeistert. Und dafür war ich auch bereit ein paar Euros auszugeben. Wer eine kostenlose oder Opensource Singlebörsen Software sucht, muss sich mit Müll begnügen und hat hinterher mehr Ärger seine eigene Kontaktbörse aufzubauen, von der Arbeitszeit mal ganz zu schweigen.</p>
<p>Die Kontaktanzeigen Software von der Ich spreche ist eines der wenigen Scripte, die ich guten Gewissens weiterempfehlen kann. Auch Laien haben innerhalb von 1-2 Stunden einen voll funktionsfähigen Kontaktmarkt mit allen Schikanenund Funktionen die man benötigt um erfolgreich eine Dating Community zu starten.<br />
Weiterhin ist dieses Datingscript mit wirklich hübschen Design Templates bestückt. Wer die mitgelieferten Design templtes nicht mag, kann dank Template Engine, die Code von Design trennt. Es existieren bereits viele Languagefiles, natürlich auch ein Deutsches, sodaß man seine Flirt Community von Anfang an sogar international betreiben kann. Was auch super ist: In der Adminoberfläche kann der Betreiber die Profilfelder selber bestimmen. Das heißt man kann das Script auch für andere Projekte Modifizieren. Beispielsweise um eine Modelagentur oder ein Amateurportal betreiben zu können.</p>
<p>Alle Features der Software zu beschrieben würde jetzt den Rahmen sprengen.</p>
<p>Macht euch am besten selber ein Bild von der Software.</p>
<p><a href="http://www.vldpersonals.com/ua/8532">Hier geht es zum zum Script</a></p>
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		<title>Model werden ohne Casting</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 07:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hausmeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Freundin machte mich gerade auf Nude.cm aufmerksam. Grund dafür war, daß Sie dort als Model schon über 600 Euro verdient hat. Dieses Angebot ersetzt Fotografen und lässt das Model alles selber machen. Diese sogenannte Selfshot Model Agentur bietet die hochgeladenen Bilder direkt zum Kauf an. Kunden bezahlen nur ein paar Cent für das betrachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Freundin machte mich gerade auf Nude.cm aufmerksam. Grund dafür war,  daß Sie dort als Model schon über 600 Euro verdient hat. Dieses Angebot ersetzt Fotografen und lässt das Model alles selber machen. Diese sogenannte Selfshot Model Agentur bietet die hochgeladenen Bilder direkt zum Kauf an. Kunden bezahlen nur ein paar Cent für das betrachten der Fotoalben. Dabei geht man  scheinbar ganz auf Masse und darin liegt  auch die hohe Verdienstmöglichkeit. Interessantes Projekt, daß man im Auge behalten sollte.</p>
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